Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus

Die Einrichtung im Überblick

Das AWO Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus finden Sie in Langenfeld, nicht weit vom Stadtzentrum entfernt, im Stadtteil Langfort. Ein Freizeitpark mit schönen Wegen und Wasseranlagen liegt gleich in der Nähe und lädt zu erholsamen Besuchen ein. Einkaufsmöglichkeiten und eine Bushaltestelle sind ebenfalls nur ein Katzensprung entfernt.

Das Wohl unserer Bewohner liegt uns am Herzen. Weil das so ist, achten wir sie als einzigartige, freie Persönlichkeiten. Das zeigt sich in einem warmherzig-respektvollen Umgangston genauso wie in Verständnis und Geduld.

Zu unserem besonderen Pflege- und Betreuungsangebot gehört ein Wohnbereich, der so gestaltet ist, dass er dem häufig stark ausgeprägtem Bewegungsdrang demenzkranker Bewohner als auch deren Bedürfnis nach Sicherheit und Beständigkeit gerecht wird.

Unser Angebot im Überblick:

  • 112 Plätze für stationäre Pflege
  • 10 eingestreute Plätze Kurzzeitpflege

Unser Haus ist Teil des umfassenden AWO-Angebotes in Langenfeld für ältere Menschen. Tagespflege, Café Vergissmeinnicht, Angebote des seniorengerechten Wohnens sowie die Begegnungsstätte "Café am Wald" der AWO Ortsverein Langenfeld finden Sie gleich in der Nähe.

Wir sind gerne für Sie da.

Wenn Sie mehr Informationen über unsere Einrichtung wünschen, steht Ihnen Manja Sunkel gern zur Verfügung.

Manja Sunkel
Leiterin des Seniorenzentrums
Telefon 02173-894-0

Woher kommt der Name der Einrichtung Karl Schröder Haus?

Karl Schröder (*1913 Remscheid † †1971 Solingen) war ein Politiker, der Zeit seines Lebens seine ganze Kraft der Verwirklichung des Prinzips sozialer Gerechtigkeit widmete. In jungen Jahren schloss er sich der Gewerkschaft und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an. Nach dem 2. Weltkrieg war Karl-Schröder auf Kommunal- und Landesebene politisch und sozialpflegerisch tätig. 1956 wurde er in den Rat der Stadt Solingen und 1958 in den Landtag gewählt. Er führte den Vorsitz im Gesundheitsausschuss der Stadt und war von 1964 bis 1965 Vorsitzender der Ratsfraktion der SPD. In diesen Funktionen war er maßgeblich an der Weiterentwicklung der Sozialgesetzgebung beteiligt.

Die Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen fand in Karl Schröder einen Politiker, der stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Wünsche der Organisation und der von ihr betreuten Menschen hatte. Karl Schröder übernahm 1947 die Geschäftsführung der AWO in Solingen und widmete sich auch hier kompromisslos der Hilfe sozial schwacher Mitbürger.

Gemeinsam statt einsam…

Mit unseren vielfältigen Aktivitäten bemühen wir uns, die Fertig- und Fähigkeiten unserer Bewohner aufrecht zu erhalten und zu fördern. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie gemeinsames Kochen und Backen geben dem Tagesablauf von demenzkranken Bewohnern Struktur.

Unser breites Angebot an Aktivitäten umfasst:

  • Singkreise und Bewegungsspiele
  • Gesprächs- und Leserunden
  • Feste und Musikveranstaltungen
  • Themen- und Wohlfühlnachmittage
  • Kraft- und Balancetraining, Gymnastik u. v. m.

Ob beim Karneval oder dem Sommerfest - in unserem Seniorenzentrum ist immer etwas los! Geselliges Beisammensein mit Familienangehörigen, Ehrenamtlichen und Freunden aus der Nachbarschaft bringt Abwechslung ins Leben.

Mitgestaltung erwünscht!

Im Karl-Schröder-Haus ist die Mitbestimmung der Bewohner und Angehörigen erwünscht. Der Bewohnerinnen und Bewohner Beirat ist an allen wichtigen Entscheidungen im Haus beteiligt.

Wohnen in vertrautem Ambiente

Im Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus herrscht eine angenehme Atmosphäre, durch die aus unserem Haus schnell Ihr Zuhause wird. Das Leben orientiert sich an einem ganz normalen Haushalt mit allen großen und kleinen Aufgaben und Herausforderungen.

Die hellen, freundlichen 62 Einzel- und 25 Doppelzimmer verfügen über seniorengerechte Duschbäder und sind mit Bett, Nachttisch, Kleiderschrank, Gardinen und Lampen ausgestattet. Satellitenempfang ist bei uns ebenso selbstverständlich wie der eigene Telefonanschluss und die Notrufanlage. Eigene Möbel und Dekorationsgegenstände können die Einrichtung gern ergänzen.

Das Haus verfügt über viele gemütliche Aufenthaltsräume, einen großen Speisesaal mit Café, in dem auch viele Veranstaltungen stattfinden. Der Garten lädt mit seiner großen Terrasse und vielen Sitzmöglichkeiten zum Verweilen und Bekanntschaften machen ein. Den Sinnesgarten können Besucher mit allen Sinnen genießen.

Wir kochen selbst!

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Für kulinarische Höhepunkte sorgt unsere hauseigene Küche. Täglich steht eine Auswahl abwechslungsreicher und schmackhafter Menüs auf dem Speiseplan. Die aktuellen Speisepläne finden Sie unter den "Downloads". Anregungen werden von unserem Küchenchef gern aufgenommen!

In der Caféteria sind Besucher herzlich willkommen. Täglich bietet die Küche zwischen 12 und 13.30 Uhr zwei Menüs für Bewohner und Gäste an. Die Auswahl an frischen Salaten vom Buffet ergänzt das Angebot. Von 15 bis 17 Uhr servieren wir Kaffee, verschiedene Kuchen oder frische Waffeln und köstliche Eisbecher.

Sie möchten bei uns tätig sein?

In unserem Seniorenzentrum arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Professionen: vom Hausmeister über hauswirtschaftliche Kräfte in Küche und Wäscherei bis hin zur Pflegefachkraft bieten wir ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Junge Menschen können bei uns den Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges soziales Jahr durchführen. Wir bilden in folgenden Berufszweigen aus: Altenpflege, Verwaltung, Hauswirtschaft und Küche. Informationen finden Sie hier:

Wir bilden aus!

Unterstützen Sie uns ehrenamtlich!

Wenn Sie ehrenamtlich tätig sein möchten und regelmäßig etwas Zeit haben, z.B. eine Stunde in der Woche, dann würden wir uns freuen, wenn Sie uns unterstützen.

Bei uns gibt es eine Reihe von Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit: Sie können z. B. mit Bewohnern in kleinen Gruppen backen, singen, handarbeiten oder Gesellschaftsspiele spielen. Im Begleitdienst können Sie Bewohner zum Gottesdienst oder anderen Anlässen begleiten, Spaziergänge in die Umgebung machen oder einfach nur auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee gemütlich sitzen. Und wir freuen uns auch über Unterstützung bei Veranstaltungen, der jahreszeitlichen Dekoration im Haus oder der Mitarbeit im Garten.

Wir bieten Ihnen spannende Erfahrungen, gute Einarbeitung und Begleitung, regelmäßige Fortbildungen und Arbeitstreffen, sowie die Möglichkeit, am Leben in unserem Haus teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Ehrenamt

Wenn Sie gerne mit Menschen zusammen sind und mit Vergnügen etwas Gutes tun möchten, sprechen Sie mit unserer Mitarbeiterin Elfi Giesen Telefon 02173/894-0 oder Gudrun Augustat Telefon 02173/894-102.

Pflegesätze

Die täglichen Pflegesätze für die Langzeitpflege betragen:

Pflegestufe/Gesamtkosten pro Tag

keine Pflegestufe81,80 €€
Stufe 199,99 €€
Stufe 2121,82 €€
Stufe 3144,47 €€
Stufe 3/Härtefall157,07 €€

Diese Pflegesätze enthalten Kostenanteile für Unterkunft in Höhe von 17,76 €€, Verpflegung 13,66 €€, Investitionen 14,96 € und für die Azubi-Altenpflegeumlage in Höhe von 3,67 €€.

Pflegekostenrechner

Unser Pflegekostenrechner bietet Ihnen einen Überblick über unsere Pflegekosten sowie Ihren Leistungsanspruch gegenüber der Pflegekasse und den verbleibenden Eigenanteil.

Hierbei berücksichtigen wir Ihre Pflegestufe und die unterschiedlichen Kosten unserer Seniorenzentren. Zudem können Sie zwischen der stationären Pflege und der Kurzzeitpflege wählen.

Die Investitionskosten der stationären Pflege können ab der Pflegestufe 1 komplett oder anteilig durch das Pflegewohngeld vom Sozialamt übernommen werden, vorausgesetzt das Vermögen des Bewohners liegt unterhalb der Grenze von 10.000 Euro.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege ist jeweils auf 28 Tage beschränkt. Hierbei kann die Verhinderungspflege an die Kurzzeitpflege angeschlossen werden. Die Investitionskosten können ab der Pflegestufe 1 vom Sozialamt übernommen werden.

Die Berechnung erfolgt formlos, ohne Gewähr und ohne Rechtsanspruch. Einen Monat berechnen wir mit 30,42 Tagen, also mit dem Jahresdurchschnitt.

Trotz aller Bemühungen ersetzt diese Pflegekostenberechnung nicht das persönliche Gespräch vor Ort, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen.

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