Vorsorge treffen

 

AWO Vorsorgeordner überarbeitet und neu erschienen

 

Wir sagen ja, denn manchmal geht es ganz schnell und plötzlich. Dann muss man Dinge wissen wie: „Welche Versicherungen hat mein Vater eigentlich? Hat meine Schwester eine Patientenverfügung – und wo ist sie?“ Diese Fragen sind oft der Anlass, über eigene Wünsche und Vorstellungen nachzudenken. Dann wird deutlich, dass sich jeder früher oder später mit den Themen Krankheit und Tod auseinandersetzen muss. Für jeden von uns ist es unvorhersehbar, wie unser Leben, das Älterwerden oder unser Sterben verlaufen wird. Ein Unfall, Krankheiten oder das Alter können dazu führen, dass es bedeutsam wird, ob und welche Vorsorge wir getroffen haben. Gesetzliche Regelungen zur Patientenverfügung, Fragen und Diskussionen zu Vorsorgevollmachten und Organspende tragen zur Sensibilisierung in der Bevölkerung bei. Mittlerweile ist die Notwendigkeit von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen unstrittig, eine kontinuierliche Diskussion zur Ethik der Sterbebegleitung gewünscht und eine Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung gefordert. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass immer mehr Menschen ihre persönliche Vorsorge treffen möchten.

 

Übersichtlich gestaltet, sorgfältig durchdacht und in leichter und einfacher Sprache erläutert, bündelt der Ordner Formulare, Verfügungen und wichtige Informationen an einem Ort. Sie finden hier alles was im Notfall schnell zur Hand sein muss: Vom heraustrennbaren Notfallausweis, von Vollmachten bis zu medizinischen Eckdaten.

 

Der Ordner ist für 19,50 € (zzgl. Versandkosten) in der Bezirksgeschäftsstelle erhältlich:
Tel.: 02 01 /31 05 264 oder über www.was-wirklich-wichtig-ist.org online zu bestellen